
SV HUBERTUS STIPSHAUSEN: FLORIAN MÜLLER GEWINNT WEIHNACHTSSCHIESSEN
JÜNGSTE LUPI-MANNSCHAFT SICHERT SICH DEN AUFSTIEG
DEBORA LINN IST LANDESKÖNIGIN
STIPSER JUGEND ZU GAST BEIM LUFTWAFFENGESCHWADER 33 IN BÜCHEL
SV ZU RUSCHBERG HAT EINEN NEUEN GROSSKALIBERKÖNIG
SCHULHOF WIRD ZUR KÖNIGSSTÄTTE
ERNA GRUBER POKAL 2014 - STIPSER SCHIESSEN DEN VOGEL AB...
KONZENTRATION UND AUSDAUER GEFRAGT -
SPORTSCHÜTZEN FREUEN SICH ÜBER GROSSES INTERESSE...
PICKNICK UND KÖNIGSSCHIESSEN DES SV ZU RUSCHBERG
KÖNIGSSCHIESSEN BEIM SV TELL ROHRBACH
SV HUBERTUS STIPSHAUSEN: 3D-TURNIER - BOGENABTEILUNG IN DER WILDNIS
SV TELL ROHRBACH RÜSTET AUF
KREISGAUDISCHIESSEN AM 19.07.2014
SCHÜTZENVEREIN ZU RUSCHBERG SEIT 50 JAHREN AUF DEM KREUZHÜGEL
RUSCHBERGER SCHÜTZEN BEI DER LANDESMEISTERSCHAFT
AUSSERORDENTLICH ERFOLGREICH
SCHÜTZENVEREINE SEHR ERFOLGREICH IN DER PFALZLIGA NORD
KREISMEISTERSCHAFTEN IM TRAP
DES SCHÜTZENKREIS BIRKENFELD e.V.
ERFOLGREICHE JUNGSCHÜTZIN DEBORA LINN
SPITZENPLAZIERUNG DER RUSCHBERGER JUNGSCHÜTZEN BEIM BINGER JUGENDTURNIER.
RUSCHBERGER JUNGSCHÜTZEN BEI POKALSCHIESSEN AUSSERORDENTLICH ERFOLGREICH
GROSSES OSTEREIERSCHIESSEN - SIEGER ERMITTELT
JUNGSCHÜTZEN AUS RUSCHBERG ERNEUT ERFOLGREICH
GROSSES OSTEREIERSCHIESSEN FÜR JEDERMANN
SSV ROHRBACH: BERICHT DER JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
SV HUBERTUS STIPSHAUSEN: KÖNIGSSCHIESSEN
![]() | ![]() |
Beim diesjährigen Weihnachtsschießen der Luftgewehrjugend wurde einmal nicht wie sonst Wert auf Ruhe und Konzentration gelegt. Bei diesem Schießen waren die Pflichtkriterien von Trainer Henning Barth eine rote Weihnachtsmütze, Musik auf dem Schießstand und gute Stimmung. Und Stimmung hatte die stets gut gelaunte Truppe von Anfang an. Am Ende hatte Florian Müller die Nase vorne und gewann den Weihnachts-Pokal der LG-Jugend, gefolgt von Yannick Barth, Marius Schulz und Marcel Furtwängler.
![]() |
RUSCHBERG: Die 1. Mannschaft, des SV zu Ruschberg, bestehend aus Sebastian Laub (29), Pascal Jung (19), Tobias Hirth (19), Pascal Hirth (16) und Alexandra Jung (15), mussten sich in der Bezirksliga Rhein-Nahe gegen sieben weitere Mannschaften, der „erfahreneren Generation“ behaupten. Sie schossen, da die acht Mannschaften in zwei Vierergruppen aufgeteilt wurden, gegen drei Mannschaften in sechs Wettkämpfen (Hin- und Rückkampf).
Von den sechs Wettkämpfen verloren sie keinen einzigen. Doch damit nicht genug. Mit einem Gesamtergebnis von 8493 Ringen (im Schnitt 1415,5 Ringe pro Wettkampf) landeten sie auf Platz 1. Verfolger SV Ober-Ingelheim musste sich mit 24 Ringen weniger, mit Platz 2 abfinden. Auch in der Einzelwertung sind die Schützen ganz vorne dabei.
Auf Platz 1 mit 2162 Ringen befindet sich Pascal Jung, dicht gefolgt von Pascal Hirth mit 2154 Ringen auf Platz 2. Mit Sebastian Laub auf Platz 4 und 2126 Ringen stehen sie gut da. Etwas weiter abgeschieden, aber auch noch mit guten Plätzen Alexandra Jung mit 2051 Ringen auf Platz 14 und Tobias Hirth mit 1933 Ringen auf Platz 19. Mit dem Gesamtergebnis der Mannschaft dürfte dem Aufstieg in die Pfalzliga nichts mehr im Wege stehen.
Der Kreisvorstand gratuliert der jungen Mannschaft zu diesem guten Ergebnis.
![]() |
Beim Landesjugendkönigschießen des PSSB am 08.11.2014 hat Debora Linn vom SV Tell Rohrbach wieder einmal gezeigt, dass mit unserer Jugend immer eine Überraschung möglich ist.
Sie holte sich den Titel souverän mit einem 13 Teiler und vertritt somit unseren Landesverband im Mai in Hamburg beim Bundeskönigschießen.
Der Kreisvorstand und die Kreisjugend gratuliert Debora Linn zu ihrem heutigen Erfolg und drückt ihr für Hamburg die Daumen.
![]() | ![]() |
Einen nicht ganz alltäglichen Tag erlebten unsere Jungschützen beim diesjährigen Jugendausflug des SV Hubertus Stipshausen. Wir waren zu Gast beim Luftwaffengeschwader 33 der Bundeswehr in Büchel in der Eifel. Dort warteten einige hochinteressante Erlebnisse auf uns. Die Jungs und Mädchen waren begeistert. Wer kann schon von sich behaupten, er hätte schon einmal in einem Tornado-Kampfjet gesessen. Dort war es möglich. Und nicht nur das, sie durften auch in anderen Geräten Platz nehmen, wie etwa in einem Starfighter oder einem Hubschrauber. Ein Tornado in nächster Nähe beim Start zu beobachten war danach schon ein eher lautstarkes Erlebnis. Zum Glück hatten wir Gehörschutz in den Ohren. Nur mitfliegen durften wir nicht. Na klar... Die sehr gastfreundlichen Soldaten in Büchel erklärten uns in der Werft die Technik des Fliegers und in der Lehrwerkstatt die spannenden Ausbildungsberufe bei der Luftwaffe. Aber auch der Besuch bei der Flughafenfeuerwehr mit ihren übergroßen Einsatzfahrzeugen war sehr interessant. Extra für uns wurden einige tausend Liter Löschwasser verblasen. Ein außergewöhnlicher Tag, nicht nur für unsere Jugendlichen, auch für die begleitenden Erwachsenen. Ein besonderer Dank an die Soldaten und Bediensteten vom Fliegerhorst Büchel, die uns diesen tollen Tag organisiert und ermöglicht haben.
![]() |
Das diesjährige Großkaliberkönigschießen des Schützenverein zu Ruschberg fand bei bestem Spätsommerwetter auf dem 25-Meter-Schießstand des Vereins statt. Mit einem Schießen in dieser Art hat der SV bereits vor vielen Jahren ein Alleinstellungsmerkmal im gesamten bekannten Umfeld geschaffen. Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr bereits zum 12. Mal durchgeführt. Die Teilnehmer schießen abwechselnd mit großkalibrigen Pistolen auf einen Holzadler der dadurch nach und nach in verschiedene Teile zerlegt wird.
Zunächst wird versucht die Linke Schwinge des Vogels abzuschießen. Dies gelang heuer Timo Stotz mit dem 167. Schuss. Als nächstes folgte die rechte Schwinge. Sie fiel nach genau weiteren 200, also mit dem 367. Schuss an Lothar Antes. Beides, Zepter als auch Reichsapfel gingen an Schützen die erstmals an der Veranstaltung teilnahmen. Das Zepter schoss Natascha Holzapfel-Raddatz mit dem 421. Schuss, den Reichsapfel Timo Hirth mit dem 524.Um den Rumpf des Adlers zu Fall zu bringen und damit die Königswürde zu erlangen waren nur noch weiter 30 Schüsse notwendig.
Den 554. und entscheidenden setzte Karl-Heinz Haas an die richtige Stelle. Es war nach 2007 bereits das zweite Mal dass er Schützenkönig im Großkaliberschießen wurde. Nachdem der sportliche Teil abgearbeitet war ging man umgehend zum gesellschaftlichen Teil der Veranstaltung über.
![]() |
Der Schützenverein 1858 Idar-Oberstein verwandelte den Schulhof der Idarer Marktschule auch in diesem Jahr in einen Festplatz. Traditionell, am ersten Septemberwochenende, veranstaltete der Verein das 11. Idar-Obersteiner Schützenfest. Der Aufwand, der dabei von den unzähligen Sportschützen des SV 1858 betrieben wurde, war beeindruckend. Live-Bands, Tanzgruppen, Musikvereine, Kinder-Aktiv-Station, Fassbier- und die verschiedenen Königs-Schießen sorgten rund um die Uhr für Unterhaltung. Langeweile war genauso ausgeschlossen wie Hunger oder Durst. Kuchen, Erbsensuppe, Pizza, brasilianische Leckerbissen, Chili con Carne und natürlich Deftiges vom Rost verwöhnten die Gaumen. Die Kehlen konnten am Getränkestand angefeuchtet werden und für den besonderen Genuss sorgten Met- oder Cocktailstand. Es war also viel geboten und das nutzten die Idar-Obersteiner und ihre Gäste. Befürchtungen der Sportschützen, dass die Besucherzahlen eher gering sein würden – es war das letzte Ferienwochenende, erwiesen sich als unbegründet. Einzig am Freitagabend spürte man die Konkurrenz der gleichzeitig stattfindenden DJ-Night. Als besondere Gäste durfte der SV 1858 seine Freunde aus Menzelen am Niederrhein begrüßen. Mitglieder des Bürgerschützenvereins und des Spielmannszuges kamen in die Edelsteinstadt an der Nahe. Anfang Oktober wird eine Abordnung aus Idar-Oberstein zum Schützenfest nach Menzelen reisen, um die jahrelangen freundschaftlichen Beziehungen weiter zu pflegen.
Mit der Luftdruck-Armbrust – übrigens ein Import vom Niederrhein – wurden die Schützenkönige und deren Ritter ermittelt. Dabei werden Metallbolzen auf einen Holzadler geschossen, bis vom Adler nichts mehr übrig ist. Ritter wird, wer das jeweils letzte Stück Holz von Kopf, Schwanz oder den Flügeln abschießt. Bei wem das letzte Stück des Adlers fällt, darf sich Schützenkönig nennen. Oder Schützenkönigin, denn in diesem Jahr hat es Anke Arnold aus Vollmersbach geschafft, sich den Titel zu sichern. Claudia Schirra, Marcel Allmann, Dieter-Johannes von Schulz und Frank Schneider bilden ihr ritterliches Gefolge. Stadt-Kinder-König wurde Luca Tom Schließer. Seine Ritter heißen Tim Koop, Hendrick Kanngießer, Angelo Turrachio und Adrian Selzer. Der SV 1858 hat ebenfalls zwei neue Könige mit Rittern im Gefolge. Traditionskönig wurde Karl-Heinz Fuhr, Ritter wurden Johannes Bendiek, Helga Saam, Claudia Bizer und Thomas Putz. Neuer Jugendkönig ist Sumi Jain. Seine Ritterschar bilden Matthias Schappert, Marvin Marx, Julian Walkenhorst und Franziska Klein. Im Vorfeld hatte der Verein bereits seinen Senioren-König und den Blattel-König ermittelt. Hier gingen Horst Schmidt und Thomas Klein als Sieger hervor.
Die Proklamation der Könige und Ritter übernahmen Oberbürgermeister Bruno Zimmer, Bürgermeister Frank Frühauf und der Präsident des Pfälzischen Sportschützenbundes Horst Brehmer. In den Grußworten brachten alle drei Ehrengäste Lob und Dankbarkeit für die Arbeit des SV 1858 Idar-Oberstein zum Ausdruck. Für Horst Brehmer war es der erste Besuch des Idar-Obersteiner Schützenfestes, denn der SV 1858 ist erst mit dem laufenden Sportjahr in den Pfälzischen Sportschützenbund gewechselt. Ein Schützenfest wie dieses ist in seinem Verband einmalig, merkte Brehmer an.
Die drei Tage mit Schießsport zum Anfassen beendete Thomas Klein, Vorsitzender des SV 1858 Idar-Oberstein e.V., nicht, ohne Dank zu sagen. Das Schützenfest wäre ohne die Hilfe befreundeter Vereine nicht durchführbar. Grillstation und Getränkestand wären ohne Idarer-Karneval-Gesellschaft, Standort-Unteroffizier-Kameradschaft Idar-Oberstein, Verein „Kind für Kinder“ teilweise nicht besetzt gewesen. Die Tanzgruppen „Beat and Soul“ vom TUS Kirn, die „Cherryberries“ vom Idarer Turn Verein sowie die kleine und große Garde der IKG sorgten für unterhaltsame Abwechslung. Ohne großzügige Sponsoren, wie Kreissparkasse und Reisebüro am Alexanderplatz, hätte es keine Preise für Könige und Ritter gegeben. Ein ganz besonderes Dankeschön ging an Rolf Korell von der Firma M+R Buchhandel, den Schirmherren des Schützenfestes, für seine großartige Unterstützung.
Mit Spannung beobachten die Idarer Sportschützen nun, wie es mit der Marktschule weitergeht. Die Immobilie steht zum Verkauf. Neue Ideen werden schon durchdacht. Wo am ersten Septemberwochenende 2015 das nächste Schützenfest stattfindet, ist heute noch völlig offen.
![]() |
Beim diesjährigen Erna Gruber Pokalschießen des Schützenvereins Hubertus Stipshausen wurde wieder, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit dem Kleinkalibergewehr auf den Holzadler geschossen. Schon mit dem 58. Schuss schoss Max-Werner Engel den Stoß ab. Dietmar Knerr sicherte sich mit dem 73. Schuss die rechte Schwinge und Peter Lindemayer mit dem 76. Schuss die linke Schwinge. Die Krone wurde durch Jürgen Groß mit dem 51. Schuss abgeschossen. Sehr schnell und unerwartet fiel der Rumpf. Jürgen Groß schoss ihn zwar nicht wie im letzten Jahr mit dem 6. Schuss, sondern mit dem 14. Schuss ab. Er sicherte sich somit erneut den Erna Gruber Pokal bis zum nächsten Pokalschießen.
![]() |
Die Aktion „Wohin mit den Ferien“ des Stadtjugendamtes Idar-Oberstein sorgt auch 2014 für abwechslungsreiche Sommerferien. Zum zehnten Mal ist der Schützenverein 1858 Idar-Oberstein e.V. mit dabei und konnte in diesem Jahr 20 Jugendliche im Idarer Schützenhaus begrüßen. Auf dem Programm stand ein Probetraining mit Sportbogen, Luftgewehr und Luftpistole. Die Einweisung in die Sportgeräte übernahmen Übungsleiter, Fachleiter, Jungschützen und erfahrene, teils mit Landesmeistertiteln dekorierte Schützen. Nach 90 Minuten setzte sich bei den Schülerinnen und Schülern die Erkenntnis durch, dass sportliches Schießen eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Körper und Geist darstellt, aber auch viel Spaß macht. Bei den Verantwortlichen des SV 1858 hofft man nun, das eine oder andere Talent regelmäßig beim Training wiederzusehen. Trainingszeiten und Trainingsorte können alle Interessierten auf der neugestalteten Vereinsseite – www.schuetzenverein-sv1858.de - einsehen. „Wohin mit den Ferien“ bei den Sportschützen geht im Rahmen des Idar-Obersteiner Schützenfestes (5. - 7. September an der Marktschule in Idar) in die zweite Runde. Am Sonntag findet ab 11:00 Uhr das sechste Kinder-Königsschießen statt. Aber auch an den anderen Tagen gibt es wieder Schießsport zum Anfassen für Jung und Alt. Auf die Frage „Wohin mit den Ferien?“ hat der Schützenverein 1858 gleich mehrere Antwort gefunden. Bild und Text: SV 1858 Idar-Oberstein e.V.
![]() |
Am Sonntag den 10. August beging der Schützenverein zu Ruschberg, bei zunächst bestem Wetter, sein traditionelles Picknick mit anschließendem Königschießen. Im weiteren Verlauf des Tages gingen dann immer wieder schwere, wolkenbruchartige Regenschauer nieder. Dies tat der gutem Stimmung aber keinen Abbruch. Während die Mitglieder noch das von Herbert Zimmermann zubereitete Grillgut genossen wurde die Auslosung der Startreihenfolge für das anschließen stattfindende Königschießen ausgelost. Geschossen wird auf einen bemalten Holzadler Der ersten Schuss auf das königliche Tier gebührt dem noch amtierenden König, Andre Haas. Die Krone fiel beim 31. Schuss, welcher von Rosel nix abgebeben wurde. Die Linke Schwinge ging mit dem 95. Schuss an ihren Sohn Frank. Die andere Schwinge fiel bei Pascal Jung mit dem 203. Schuss. Dann war das Zepter an der Reihe. Geschossen wurde es von Hans Dostmann mit dem 228. Schuss. Der Reichsapfel fiel mit dem 267. Schuss an Lothar Antes. Um 15:58 Uhr wurde der Rumpf des Adlers zu Fall gebracht. Dieser entscheidende Schuss, es war der 345. wurde von Freimut Weirich abgegeben. Damit wurde er, nachdem er bereits 2006 Schützenkönig war, zum zweiten Mal der Schützenkönig des Vereins.
Gleichzeitig zum Königschießen der Erwachsenen ermittelten die Jugendlichen ihren eigenen König. In diesem Jahr verfügte der Verein über ausreichend Jugendliche um ebenfalls auf einen hölzernen Adler zu schießen. Zunächst ging auch hier alles seinen normalen Gang. Die Krone fiel beim 42. Schuss an Nils Zwick. Dann folgte der Auftritt des Abräumers des Tages. Bei allen weiteren Trophäen brachte Alexandra Jung den jeweils entscheidenden Schuss an. Die Rechte Schwinge fiel beim 186. Schuss, das Zepter beim 206. Den Reichsapfel durfte sie mit dem 235. Schuss ihr eigen nennen. Letztendlich musste sie jedoch die Königswürde einer anderen Teilnehmerin überlassen. Jugendschützenkönig wurde mit dem 390. Schuss Ines Haas.
Die Proklamation der Könige wurde, direkt im Anschluss an das Schießen, durch den Vorsitzenden, Andre Haas, vorgenommen. Freimut Weirich und Ines Haas werden als die beiden Schützenkönige des Schützenvereins zu Ruschberg den Verein bei den in den nächsten Monaten folgenden überregionalen Königschießen vertreten.
![]() | ![]() |
ROHRBACH. Traditionell fand zusammen mit dem Dorffest in Rohrbach auch wieder das Königsschießen der Schützen statt. In diesem Jahr sollten gleich mehrere Rekorde aufgestellt werden. Zum einen wurde mit 21 Schützinnen und Schützen ein neuer Teilnehmerrekord beim Königsschießen aufgestellt. Schon seit etlichen Jahren konnten die Verantwortlichen nicht mehr so viele Vereinsmitglieder zum Königsschießen begrüßen.
Bereits nach 96 Schuss auf den Adler schoss Alexander Klein das Zepter ab und sicherte sich die erste Trophäe. Nach weiteren 92 Schuss auf den Reichsapfel fiel auch dieser und Liane Scheer konnte sich glücklich schätzen. Fast mit gleicher Schusszahl folgte nach 134 Schuss bei Angelika Wahl die linke Schwinge und nach 135 Schuss bei Jörg Werle die rechte Schwinge.
Nach einer kurzen Pause war es dann soweit und der erste Schuss auf den Rumpf des Adlers wurde abgegeben. Neben einer guten Taktik ist bei dieser Form des Schießens auch immer etwas Glück nötig. Nach knapp 150 Schuss wurde es so langsam schon gefährlich und die Spannung auf dem Stand stieg an. Bei dem 167 dann war es so weit und der Adler rutschte beim Schuss von Werner Klein von der Befestigungsschiene, blieb allerdings daran hängen. Im Familienduell standen sich nun mit Werner und Alexander Klein Vater und Sohn gegenüber. Und dann: Alexander Klein setzt zum 168. Schuss an, betätigt den Abzug und der Adler bleibt hängen. Mit einer ruhigen Hand und etwas Glück gelingt Werner Klein beim 169. Schuss dann der Clou, der Adler fällt und er sichert sich den Königstitel.
Und hier wurde ebenfalls ein neuer Rekord aufgestellt. Kaum ein anderer Schütze in der Vereinsgeschichte schoss so oft beim Königsschießen mit und sicherte sich noch nie den Titel. Bereits seit 1968 nahm Werner Klein mit wenigen Ausnahmen immer beim Königsschießen teil –allerdings bis dato immer ohne den begehrten Titel. Umso größer war die Freude, dass es dieses Jahr endlich so weit sein sollte.
Eine weitere Seltenheit ist auch, dass der scheidende König und der neue König verwandt sind. So freute sich die noch amtierende Schützenkönigin Bernadette Klein umso mehr, als sie ihrem Ehemann die Königskette überreichen konnte und dass der Titel noch ein weiteres Jahr in der Familie bleibt.
Die Jugend des SV Tell Rohrbach führte ihr Königsschießen bereits eine Woche vorher durch. Aufgrund weniger Teilnehmer entschied man sich dieses Jahr den König per Teilerwertung auszuschießen. Somit wird derjenige König, wessen Schuss am nächsten zur Mitte liegt. In einem spannenden Duell setzte sich Debora Linn mit einem 43 Teiler gegen Philipp Schwan mit einem 81 Teiler durch und ist neue Jugendschützenkönigin.
Werner Klein sowie Debora Linn werden den Verein jetzt auf Kreisebene beim Kreiskönigsschießen vertreten und um diesen Titel mitschießen.
![]() | ![]() |
STIPSHAUSEN. Es kam einem fast vor, wie die Jagd auf einer verlorenen Insel. Aber es war kein Urwald, sondern ein Waldstück in Schmidthachenbach. Und es war keine Jagd, sondern ein 3D-Bogenturnier der Bogenfreunde des Schützenvereins Hubertus Stipshausen.
Auf engen Wegen und Pfaden ging es quer durch den Wald. Dort warteten insgesamt 30 Kunststofftiere im sogenannten Parcours auf die Schützen. Vom Igel über Rehe bis hin zum Steinbock. Auch Bären traf man unterwegs. Ein absolutes Erlebnis für Jung und Alt. Da merkte am Ende keiner, dass "die Jagd durch den Dschungel" letztendlich fast 6 Stunden gedauert hatte. So groß stand der Spaß im Vordergrund. Beim anschließenden Abschlussgrillen am Schützenhaus in Stipshausen wurden die Sieger von den beiden Bogenleitern Mario Spieß und Martin Fehrle mit Pokalen geehrt. So wurde Dennis Breil am Ende Sieger, gefolgt von Jakob Neurohr und Justin Schirmer. Aber auch alle anderen Sieger blickten letztlich mit begeisterten Gesichtern auf einen ereignisreichen Tag zurück.
Mehr Bilder von der Jagd auch auf www.schuetzenverein-stipshausen.de
![]() |
ROHRBACH. Der Ausbau des Schießstandes des SV Tell Rohrbach ist beschlossene Sache. In der außerordentlichen Mitgliederversammlung sprachen sich die Mitglieder mit großer Mehrheit für die Erweiterung des Schießstandes auf elektronische Trefferanzeigen aus. Somit ist der Verein nicht nur auf neustem technischen Stand, sondern bietet auch beste Trainingsvoraussetzungen.
Voriges Jahr wurden bereits zwei der zehn Stände mit elektronischen Trefferanzeigen ausgestattet. Nach derzeitiger Planung können die Schützen bis Ende des Jahres die Elektronik auch auf den restlichen acht Ständen in Betrieb nehmen. Der Vorsitzende Alois Wahl betont auch, dass speziell im Jugendbereich vermehrt auf Meisterschaften solche elektronischen Anlagen zum Einsatz kommen.
Ohne Zuschüsse und die Unterstützung verschiedener Sponsoren wäre eine Anschaffung in dieser Größenordnung allerdings nicht zu bewältigen, betonte Wahl. Neben dem Sportbund, der 35 Prozent der Gesamtkosten trägt, freut er sich auch über viele kleinere Spenden der Mitglieder.
Dass Jugendarbeit auf Kreis- und Verbandsgemeindeebene gern gesehen und auch bezuschusst wird, zeigen die Spenden von Landrat Matthias Schneider und Verbandsgemeindebürgermeister Peter Lang. Letzterer machte sich bei einem Ortstermin selbst mit der neuen Technik vertraut und stellte seine Treffsicherheit unter Beweis. Sichtlich begeistert von den Möglichkeiten einer elektronischen Trefferanzeige, unterstrich Lang, dass Jugendarbeit wichtig ist und er diese mit seinen Mitteln seitens der Verbandsgemeinde auch gern fördert und unterstützt.
Die Verantwortlichen um Alois Wahl können es kaum erwarten, dass die neue Anlage eintrifft und mit dem Aufbau begonnen werden kann. Dieser wird zum Großteil in Eigenleistung der Mitglieder stattfinden, da so die Kosten minimiert werden können. Die Einsparungen sollen in die Jugendarbeit investiert werden.
![]() | ![]() | ![]() |
Auch in diesem Jahr richtete der Kreis Birkenfeld wieder das Kreisgaudischießen der Damen im Schützenhaus des SV 1858 Idar-Oberstein aus. Es trafen sich 12 Damen von den Vereinen SC Nahbollenbach und SV 1858 Idar-Oberstein. Da wir nun einen kleine illustre Damenrunde waren, konnten wir alle Spiele ausgiebig testen. Bei Bogenschießen –wahlweise konnte mit Dartpfeilen geworfen werden- auf mit Wasser gefüllte Luftballon meinte so mancher Ballon, dass er schon frühzeitig platzen müsse, was zu ungewollten „Duschen“ führte. Bei den herrschenden Temperaturen war es jedoch eine willkommene Abkühlung. Danach ging es zur Stärkung an die Kuchentheke. Hier möchte ich einen Dank an die Damen aussprechen, die uns mit reichlich Kuchenspenden versorgt haben.
Frisch gestärkt konnte man nun das Dosenwerfen in Angriff nehmen. Ziel war es, mit 5 Würfen alle 15 Dosen vom Tisch abzuräumen. Und hier zeigte uns eine Seniorin, dass sie noch lange nicht zum „Alten Eisen“ gehört. Karin Klein räumte 14 Dosen ab, und belegte somit den ersten Platz. Helga Saam belegte den zweiten Platz und Christine Fuhr den Dritten, alles Damen aus der Seniorenklasse. Was heißt, wir „Jungen“ (Damenklasse) müssen uns schwer ins Zeug legen, um mithalten zu können.
Beim Schießen auf die Glücksscheibe, hieß es 10 Löcher auf eine blanke Scheibe zu schießen. Anschließend wurde diese auf eine Kontrollscheibe gelegt, und verglichen, wie viel Übereinstimmungen erzielt wurde. Da niemand vorher die Kontrollscheibe gesehen hat, konnte auch keiner auf eventuelle Treffer schießen. Die Scheibe wurde von allen 4 Seiten ausgewertet, so dass man eine größt mögliche Trefferzahl erreichen konnte. Brigitte Katzorek legte hier mit 12 Treffern die Messlatte hoch an und erreichte somit den ersten Platz. Um Platz 2 und 3 mussten gleich 3 Damen ins Stechen gehen. Brunhilde Müller, Carmen Brenner und Uta Giesen hatten jeweils 11 Treffer. Nach dem Stechen erreichte Uta Giesen den zweiten Platz und Brunhilde Müller den 3. Platz.
Alle Erstplazierten konnten sich über ein schönes Schmuckstück, welche Mitgliedern des SV 1858 Idar-Oberstein gesponsert wurden, freuen.
Auch die Damen mit den jeweils schlechtesten Tagesergebnissen gingen nicht leer aus. So erhielten Brunhilde Müller fürs Dosenwerfen und Sabine Hagemeister für Glücksscheibenschießen jeweils einen Trostpreis.
Damit wir Damen uns aufs Feiern konzentrieren konnten, halfen uns ein paar Schützenbrüder vom SV 1858 Idar-Oberstein aus. Hierfür möchte ich mich bei ihnen bedanken.
Nachdem wir Damen unseren geselligen Nachmittag beendet hatten, ging es noch lange –diesmal mit den Männer gemeinsam- weiter. Es wurde gegrillt und noch viel erzählt. Obwohl, oder gerade, weil wir so einen kleine Runde waren, kamen wir überein, im nächsten Jahr das ganze zu wiederholen. Der SC Nahbollenbach hat signalisiert, dass dieses Treffen auch in ihrem Schützenhaus stattfinden könnte.
Mit freundlichem Schützengruß
Uta Giesen Kreisdamenleiterin
![]() | ![]() |
Dieses Jubiläum wird der Ruschberger Schützenverein am 19. Juli 2014 mit einem Tag der offenen Tür feiern. Es wurde aber bewusst auf den allgemein üblichen Kommers mit Festreden verzichtet. Der Tag soll ganz im Zeichen des Schießsportes stehen. Alle Interessierten sind daher an dieser Stelle herzlichst eingeladen sich die umfangreichen Möglichkeiten des Vereins anzusehen und selbst einmal zu nutzen. Dieses Angebot richtet sich bewusst nicht nur an aktive Schützen sondern an alle Ruschberger, die Mitglieder der anderen Ortsvereine und die Einwohner der umliegenden Dörfer und Gemeinden.
Angefangen hat die Geschichte des Vereins jedoch bereits 10 Jahre früher. Bis die Schützen in ihr eigenes Domizil auf den Kreuzhügel umzogen hatten sie ihre sportlichen Aktivitäten auf dem Hinterhof von „Lutze Wädschaft“ ,dem Gasthaus Kirsch, ausgeführt. War es zunächst auf dem Kreuzhügel nur möglich mit dem Luftgewehr zu schießen, so ist es derzeit möglich, außer Schrotgewehren, alle Waffen zu schießen. Die Gesamtanlage beseht aus 10 Bahnen in einer 10-Meter-Halle für Luftdruckwaffen, einer Anlage mir 10 Ständen für Pistolen und Revolver auf 25 Meter sowie wahlweise auf 50 oder 100 Metern 4 Stände für Langwaffen aller Kaliber. Die letztgenannten sind zudem mit elektronischen Anzeigesystemen ausgerüstet die hier die traditionelle Papierscheibe ersetzt haben.
Für den Jubiläumstag sind umfangreiche Vorbereitungen getroffen worden. Beginnen werden die Feierlichkeiten am Vormittag mit einer ersten Vorführung im Böllerschießen. Hierbei werden neben den vereinsangehörigen Böllerschützen auch gleichgesinnte aus Weiersbach teilnehmen. Um das Spektrum des Böllerns zu demonstrieren werden drei unterschiedliche Schießgeräte zum Einsatz kommen.
Um die Mittagszeit verpflegt der SV zu Ruschberg seine Gäste, gegen Bezahlung, mit verschiedenen Speisen vom Grill.
Im Zeitraum von 11:00 bis 16:00 Uhr sind alle Schießstände mit ausgebildetem Personal für die Anleitung von Interessierten besetzt. Alle Waffen werden erklärt und können auch kostenfrei benutzt werden. Hierbei reicht das Spektrum der Langwaffen vom Laser- über Luft- und Kleinkalibergewehr bis zum Karabiner. Bei den Kurzwaffen von der Luftpistole bis zu großkalibrigen Pistolen und Revolvern.
Um die Möglichkeiten des Schießsports von seinen Anfängen an darzustellen wird zudem das Schießen mit Pfeil und Bogen angeboten. Allerdings werden hierfür moderne Sportbögen benutzt. Es wird auf Wettkampfscheiben, auf verkürzte Distanzen, geschossen.
Der offizielle Teil endet mit einem Dämmerschoppen in den Abendstunden, der dann stufenlos in einen gemütlichen Teil mit offenem Ende übergeht. Hierbei werden die Besucher mit Darbietungen des Musikverein Germania Ruschberg gekonnt und abwechslungsreich unterhalten.
Die Anfänge auf dem Kreuzhügel im Jahre 1964 waren beschieden. Zunächst bestand das Domizil lediglich aus einer Weltkriegsbaracke. In 50 Jahren ist daraus ein ansehnlicher Komplex für alle Möglichkeiten des Schießsports geworden.
![]() |
Bei den Landesmeisterschaften des Pfälzer Sportschützenbundes am 06. Juni 2014 in Ludwigshafen erreichten die Jugendlichen des SV zu Ruschberg hervorragende Platzierungen. Alexandra Jung belegte in der Jugendklasse weiblich einen beachtenswerten 3. Platz. Hierbei war sie ergebnisgleich mit der Zweitplatzierten, musste sich dieser aber aufgrund der schlechteren letzten 10-Schussserie geschlagen geben.
Ihr Bruder, Pascal Jung, machte seine Sache besser. Bereits am 25. Mai war er mit der Freien Pistole in Rheingönheim am Start. Da reichte es mit 475 Ringen lediglich zu Platz 2. Die höchste Stufe des Siegertreppchens erreichte er dann aber am 29 Juni in Bad Dürkheim mit der Schrotflinte in der Disziplin Trap. Hier wurde er mit 77 Scheiben Landesmeister. Dieses Ergebnis reicht zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft auf dem ehemaligen Olympiagelände in München. Mit der Luftpistole belegte er dann schließlich in Ludwigshafen mit 362 Ringen ebenso den ersten Platz und ist somit auch hier Landesmeister in der Klasse der Junioren A.
Einen weiteren Landesmeister stellt der SV zu Ruschberg mit Pascal Hirth in der Jugendklasse. Er erreichte, ebenfalls mit der Luftpistole, das außergewöhnliche Ergebnis von 366 Ringen.
Alle drei Schützen haben sich aufgrund ihrer Leistungen in Ludwigshafen für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.
Die drei Großen des SV zu Ruschberg. Von Links: Pascal Jung, Alexandra Jung, Pascal Hirth
In den Rundenkämpfen der Pfalzliga Nord haben Vereine aus dem Schützenkreis Birkenfeld e.V. in der Disziplin KK 50 M Auflage tolle Ergebnisse erzielt. Bei insgesamt 6 Wettkämpfen an sechs verschiedenen Tagen holte sich der SV Hubertus Stipshausen 3 mal sowie der SV 1858 Idar-Oberstein 2 mal den Tagessieg.
Hermann Sauer, SV Hubertus Stipshausen, konnte sich alle Tagessiege sichern und maßgeblich dazu beitragen, dass sein Heimatverein Gesamtsieger mit 5217 Ringen im KK 50 M Auflage in den Rundenkämpfen der Pfalzliga Nord wurde.
Der SV 1858 Idar-Oberstein sicherte sich den sehr guten vierten Platz mit insgesamt 5061 Ringen. Neben H. Sauer traten für die Stipshausener, Siegfried Schwientek, Günter Koch, Max-Werner Engel und Günter Breyer auf den Schießstand um zum Erfolg beizutragen.
Für den SV 1858 waren es die Schützeninnen Ingrid Hahn, Christine Fuhr, Uta Giesen und Sigrid Hofbauer. 1775 Ringe, das war der Gesamtsieg in der Einzelwertung für Hermann Sauer, er traf 72 Ringe mehr als der zweite in der Disziplin, eine großartige Leistung, weiter so! Der dritte Platz für S.Schientek, 1717 Ringe, den sehr guten Platz vierten Platz für G.Koch mit 1714 Ringen, den sechsten Platz holte sich M.-W.Engel mit 1710 Ringen sowie G.Breyer mit 1345 Ringen den 29.Platz.
Für den SV 1858 Idar-Oberstein sicherte Ingrid Hahn mit 1692 Ringen den guten 10.Platz. C.Fuhr mit 1687 Ringen den 11. Platz, Uta Giessen den 17. Platz mit 1665 Ringen und mit 1118 Ringen, U.Hofbauer den 30. Platz.
Tolle Ergebnisse in den Rundenkämpfen der Pfalzliga Nord für Vereine aus dem Schützenkreis Birkenfeld e.V..
Glückwünsche hierzu vom Vorstand sowie immer Gut Schuss.
![]() | ![]() | ![]() |
Im April fand die Kreismeisterschaft in der Disziplin Trap auf dem Schießstand des Wurftaubenclub Steinautal e.V. statt. Bei sehr guter Teilnehmerzahl in allen Schützenklassen wurden durchweg super Ergebnisse erzielt.
Pascal Jung vom SV zu Ruschberg siegte in Junioren A Klasse, 83 Treffer, dies bedeutete neuer Kreisrekord.
Die Herrenklasse dominierten die Sportschützen vom WTC Steinautal, es siegte Thomas Wölker, 84 Wurfscheiben vor André Stuppy, 81 Treffer und Christoph Klein mit 80.
Die Herren Altersklasse konnte Horst Stein mit 90 Wurfscheiben für sich entscheiden vor Arno Simon mit 86 Scheiben und Thomas Jahn mit 78, alle WTC Steinautal e.V..
In der Klasse Senioren 1 war Franz-Josef Klein mit 79 Wurfscheiben, vor Eckhard Stuppy mit 77, beide WTC Steinautal e.V. und Herbert Georg vom SV zu Ruschberg mit 74 Wurfscheiben, siegreich.
Helmut Gröschner konnte seinen Kreismeistertitel vom letzten Jahr in der Senioren Klasse 2, wieder souverän mit 83 Wurfscheiben, erfolgreich verteidigen. Den zweiten Platz holte sich Martin Lischke mit 74 getroffenen Scheiben, Werner Bruch, mit 59 Wurfscheiben wurde dritter.
Ursula Velten-Stuppy siegte in der Damenklasse mit 75 Wurfscheiben vor Katharina Klein mit 74 Treffern. Siegreich in den Mannschaftstiteln war der Wurftaubenclub Steinautal e.V. vor dem SV zu Ruschberg.
Die Ergebnisse sind auf der Internetseite des Schützenkreis Birkenfeld e.V. veröffentlicht. Wir danken dem WTC Steinautal für die Ausrichtung der Kreismeisterschaft im Trap und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
![]() |
ROHRBACH. Mit Erfolg kommt man viel herum. Das erlebt derzeit die 17-jährige Debora Linn aus Hoppstädten-Weiersbach, eine erfolgreiche Sportschützin. Ihr Tourplan erinnert fast an den von Musikern: München, Hannover, mit Zwischenstationen in Bodenheim und Straßburg, hieß es zuletzt.
Mit ihrem Luftgewehr belegte sie bei den deutschen Meisterschaften in München mit einem Ergebnis von 383 Ringen (400 Ringe sind möglich) den 52. Platz. Eine weitere Anerkennung für ihr Können war die Teilnahme am Sichtungsschießen des D-Kaders des Schützenbundes. Auch hier konnte sie in der Disziplin Luftgewehr 40 Schuss überzeugen.
![]() |
Beim Pokalschießen in Bingen am 04.05.2014 in Bingen konnten die Jugendschützen des SV zu Ruschberg wieder einmal mit ihren außergewöhnlichen Leistungen überzeugen. Mit der Luftpistole errang Pascal Hirth mit 352 Ringen den zweiten Platz in der Jugendklasse. Ihm folgte auf dem Dritten Platz Alexandra Jung mit 348 Ringen. In der Klasse der Junioren konnten mit der gleichen Waffe sogar die ersten beiden Plätze von den Ruschbergern belegt werden. Pascal Jung wurde mit 355 Ringen erster; Tobias Hirth mit 333 Ringen zweiter.
Vier Starter und vier Pokale. Mehr geht fast nicht mehr.
Die Hoffnungsträger des SV zu Ruschberg.
Pascal Jung, Tobias Hirth, Pascal Hirth, Alexandra Jung
Beim Preis- und Pokalschießen des SV Hubertus Berschweiler zeigten die Jugendlichen des SV zu Ruschberg wieder einmal, dass sie mit der Luftpistole derzeit das Maß der Dinge sind. Sie belegten sowohl beim Schießen um die beste 10, Teilerschießen, als auch beim Kampf um das beste Mannschats- und die besten Einzelergebnisse die vorderen Plätze.
Beim Teilerschießen gingen drei Pokale und eine Medaille an die Jugend des SV zu Ruschberg. Den ersten Platz belegte Alexandra Jung mit einem 224 Teiler. Zweiter wurde Pascal Jung mit einem 231 Teiler; gefolgt von Pascal Hirth mit einem 325 Teiler. Der fünfte Platz ging an Tobias Hirth. Er erzielte einem 467 Teiler. Dieses Ergebnis konnte beim der Wertung der besten 10 Schuss Serie sogar noch getoppt werden. Hier gingen sogar vier Pokale und eine Medaille an diese herausragenden Jugendlichen. Die Mannschaft bei der Wertung um den Mannschaftspokal bestand aus Pascal Hirth, Pascal Jung und Alexandra Jung. Ihr Gesamtergebnis von 275 Ringen konnte von keiner anderen Mannschaft überboten werden.
Die drei Plätze um die Pokale für Einzelschützen sicherten sich Pascal Jung als Erster mit 95 Ringen. Zweiter wurde Pascal Hirth mit 92 Ringen. Ihnen folgte Alexandra Jung mit 90 Ringen auf dem dritten Platz. Den undankbaren vierten Platz und damit „nur“ eine Medaille errang Tobias Hirth mit 88 Ringen.
Die Ergebnisse nötigen einem umso mehr Respekt ab, wenn man bedenkt dass es bei Preis- und Pokalschießen keine Einteilung in gesonderte Altersklassen gibt. Die Jugendlichen haben sich also in allen Belangen gegen die starke Konkurrenz der Erwachsenen durchsetzen können.
![]() |
Sieger des Ostereierschießens sind ermittelt. - Christian Kowalski bester Gastschütze...
Ein mit vielen Ostermotiven gechmücktes Schützenhaus, gut gelaunte Gäste, über 1000 ausgegebene Ostereier, 200 eingetauschte Ü-Eier, 15 Einzelpreise mit 40 Helfer. Das in kurzen Worten und Zahlen dargestellte Ostereierschießen des Schützenverein 1858 Idar-Oberstein. Viele Mitglieder und Gäste hatten einen erlebnis- und abwechslungsreichen Tag, bei dem das Ostermenue nach knapp 1 ½ ausverkauft war.
Minutenlanges Anstehen an den Ständen konnte den Spaß bei dem herrlichem Wetter nicht verderben. Mit Geduld wurde ebenso hingenommen, dass man auf die Entlohnung etwas warten musste, denn dem Gastgeber gingen gegen 15 Uhr nicht nur die Ostereier sondern auch die Ü-Eier aus. Aber eine „Tanke“ auf der Idarer Lay konnte aushelfen, sodaß alle ihren Preis erhalten konnten..
Den größten Anteil unter den Besuchern und Hobbyschützen stellten die vielen jungen Familien. Papa und Mama, Opa und Oma, waren oft verwundert wie ihr Nachwuchs Unmengen von bunten Ostereier gewannen. Zwei Familien aus Veitsrodt wie aus Mettweiler schossen den Vogel ab, indel sie 70 bzw 55 Eier mit nach hause nahmen. Ihre Zielgenauigkeit stellten über 60 Schützinnen und Schützen unter Beweis. Mit Luftpistole und Luftgewehr wurde dabei auf Wettkampfscheiben geschossen. Auch hier gab es schöne Ostermotive als Preise zu gewinnen. Die Gewinner heißen in diesem Jahr:
Gäste (Jugend): 1. Pascal Jung, 2. Alexandra Jung und 3. Niclas Mildenberger
Gäste (Erwachsene):1. Christian Kowalsk, 2. Bernd Walkenhorst, 3. Carina Bärtges
Mitglieder (Jugend): 1. Constantin Haag, 2. Clarissa Haag, 3. Michel Brenner
Mitglieder (Erwachsene) 1. Thomas Putz, 2. Thomas Klein, 3. Matthias Mattern
Beim Aufgelegt-Schießen heißen die Gewinner:
1. Christine Fuhr, 2. Marco Brenner, 3. Sigrid Hofbauer
Bericht: Thomas Klein
Bild: Birgit Scheliga
![]() |
Jugendrundenendkampf des PSSB:
Beim Jugendrundenendkampf des Pfälzer Sportschützenverbandes (PSSB) in Rheinzabern konnten, wieder einmal, zwei Jugendliche Luftpistolenschützen des Schützenvereins zu Ruschberg beweisen zu welchen Leistungen sie fähig sind. Bei diesem Wettkampf handelt es sich um ein Vergleichsschießen von Schülern und Jugendlichen auf Verbandsebene. Zunächst mussten innerhalb des Schützenkreises Birkenfeld vier Vorkämpfe absolviert werden. Von den Leistungen bei diesen war die Einladung zum Endkampf abhängig. Bei diesem belegte Pascal Hirth den ersten Platz mit einem Gesamtergebnis von 713 Ringen. Dieses setzte sich aus einer Serie mit 363 und einer mit 350 Ringen zusammen. Alexandra Jung musste sich lediglich einem weiteren Gegner geschlagen geben und wurde damit Dritte mit 694 Ringen (348 und 346 Ringe). Somit gelangten Zwei weitere Medaillen in die bereits umfangreiche Sammlung dieser talentierten Jugendlichen.
Den ersten und den dritten Platz belegten die Schützen des SV zu Ruschberg. Pascal Hirth 713 Ringe, Alexandra Jung 694 Ringe
![]() |
Seit 31 Jahren veranstaltet die Jugendabteilung des Schützenvereins 1858 Idar-Oberstein e. V. ununterbrochen ihr Ostereierschießen. Gäste aus nah und fern treffen sich zu einer schönen Veranstaltung mit Familiencharakter.
Begonnen wird am Ostersonntag, den 20.04.2014 um 11.00 Uhr und der letzte Schuß mit der Siegerehrung wird dann gegen 17.30 Uhr sein.
Die Besucher haben nicht nur die Möglichkeit mit Luftgewehr und Luftpistole Ihre Punkte zu ergattern sondern auch mit Pfeil und Bogen. Um Mißverständnissen vorzubeugen. Es wird nicht auf die bunt bemalten Festtagssymbole geschossen, diese dienen als Gewinn. Und Meister Lampe legt die Ohren an wenn er sieht wie Hunderte von diesen Festtagssymbolen letztendlich mit nach Hause genommen werden. Allerdings haben die Jugendlichen auch eine Tauschbörse eingerichtet. Als Tauschobjekt werden Ü-Eier angeboten.
Geschossen wird auf den Ständen im Idarer Schützenhaus (Schießsportzentrum) auf Glücksscheiben, die so gestaltet sind das Jung und Alt, Geübte und Ungeübte darauf Treffer landen können. Wer dabei eine bestimmte Punktzahl erreicht wird mit bunt bemalten Ostereiern belohnt. Für Könner und Jene, die sich ein bißchen mehr zutrauen, findet am gleichen Tag ein Präzisionsschießen statt. Dabei wird auf Wettkampfscheiben Jagd auf die Zehn gemacht. Dem Sieger winkt ein ganz besonderer „Osterhase“ und auch weitere Plazierungen gehen nicht leer aus.
Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Frühschoppen, einem leckeren Ostermenue „Gefesselter am Spieß“ und nachmittags mit Kaffee und selbstgemachtem Kuchen.
Kontakt: Jugendleiter Christian Ebbinghaus Tel.: 015125234271
![]() |
V.l. Präsident Horst Brehmer, Ewald Scheffler, Christian Hayen, Edgar Schmidt und Vorsitzender Alois Wahl
ROHRBACH. Zur Jahreshauptversammlung konnte der 1.Vorsitzende Alois Wahl über ein Drittel aller Mitglieder im Nebenraum der Dorfschenke begrüßen. Neben Ehrungen standen auch Berichte des Vorstandes auf der Tagesordnung.
Besonders erfreulich war der Besuch von Horst Brehmer, Präsident des Pfälzischen Sportschützenbundes (PSSB), und Landessporteiter Thilo Neitsch. Nach einem Verbandswechsel gehört der SV Tell Rohrbach jetzt dem PSSB an. Präsident Brehmer überreichte als Willkommensgeschenk im neuen Verband einen Wappenteller und bedankte sich für Einladung.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft in einem Schützenverein wurden Christian Hayen und Edgar Schmidt vom Deutschen Schützenbund (DSB) und des Pfälzischen Sportschützenbundes mit Urkunde und Nadel geehrt. Ebenfalls vom DSB und PSSB wurde Ewald Scheffler für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Versammlungsleiter Wahl bedankte sich bei den Geehrten und fuhr mit seinem Bericht über das abgelaufene Sportjahr fort. Er blickte auf ein eher turbulentes Jahr zurück, welches den Verbandswechsel mit sich brachte und die Errichtung von zwei elektronischen Schießanlagen. Neben den jährlichen Faschingsveranstaltungen wurde auch ein Konzertabend mit der Band Handmade durchgeführt. Sportlich gesehen ist der Verein gut aufgestellt, so nahmen insgesamt acht Mannschaften an den Rundenwettkämpfen teil.
Sportleiter Jürgen Werle fuhr in seinem Bericht mit den sportlichen Erfolgen fort. Durchweg kann man auf gute Ergebnisse zurückblicken. Besonders erfreulich sind die guten Platzierungen der 1. und 2.Mannschaft in der Rheinland-Pfalz- und Verbandsliga. Ebenso positiv fiel auch der Bericht von Dieter Moosmann über den Jugendbereich aus. So setzt der Verein schon über viele Jahre hinweg auf eine starke Jugend. Im vergangenen Jahr konnten mit Deborah Linn und Anna Heinz auch wieder zwei Schützinnen zu den Deutschen Meisterschaften nach München geschickt werden.
Kassiererin Liane Scheer berichtete über eine positive Jahresbilanz und erläuterte den Anwesenden die Kassenlage. Kassenprüfer Georg Moosmann bestätigte eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung des Vorstandes. Diesem Antrag stimmte die Versammlung einstimmig zu und entlastete den Vorstand.
Auch Bodo Kirsch, 2.Vorsitzender des Schützenkreises Birkenfeld, sprach zur Versammlung. Sehr erfreulich wird auf Kreisebene die erfolgreiche Jugendarbeit wahrgenommen. Man werde diese in Zukunft auch gerne weiterhin unterstützen. Als weitere Info verkündete Kirsch, dass die Homepage des Kreises erneuert wurde und ab sofort mit vielen Informationen und neuem Design unter www.schuetzenkreis-birkenfeld.de erreichbar ist.
Im Anschluss wurde über die Erweiterung der elektronischen Schießanlage diskutiert. Alois Wahl wird verschiedene Zuschussmöglichkeiten überprüfen und Sponsoren anschreiben, bevor in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über das weitere Vorgehen abgestimmt wird.
Abschließend wurde einem Antrag der „Schrillen Grillen“ für Karnevalskostüme stattgegeben, bevor Alois Wahl die Versammlung schloss und sich bei den Mitgliedern für ihre zahlreiches Kommen bedankte.
![]() | ![]() |
Walter Gruber hat es geschafft: Er wurde erstmals Schützenkönig beim SV Hubertus. Als erster Ritter folgte Torsten Werner gefolgt von Torsten Steil als zweiter Ritter. Bei den Jugendlichen schaffte es Jan Staudt nach 2012 ein zweites Mal zu Jugendkönig. Noch mit einem Bänderriss am Fuß in den Stand gehumpelt, schoss er trotzdem den schönsten Zehner bei den Jugendlichen.
Hier folgten Yannick Barth als 1. Ritter und Lukas Spengler als 2. Ritter. Jan Staudt und Walter Gruber werden die Fahnen des Vereins beim folgenden Kreiskönigschießen hochhalten und dort versuchen, Kreiskönige zu werden.
Walter Gruber, Torsten Werner und Torsten Steil sind die Gewinner des Königschießens 2014
Bei den Jugendlichen wurde Jan Staudt König 2014, gefolgt von Yannick Barth und Lukas Spengler